Geschichte

1912 – Ottilie und Dipl.Ing. Raimund Hengl beteiligen sich an der Firma “Janda Sand- und Kunststeinerzeugung” in Limberg/NÖ.

1918 – Das Ehepaar gründet eine “Familien OHG” (Eintragung im Handelsregister Korneuburg), welche in Limberg einen Steinbruch und ein Schotterwerk für den Ausbau der Franz Josefs-Bahn betreibt.

1948 – Eintritt des Sohnes Ing. Raimund Hengl in die OHG und Wiederaufbau nach den Kriegswirren.

1963 – Kauf des Steinbruches und Schotterwerkes in Eibenstein an der Thaya.

1965 – Übernahme der Natursteinbrüche Zellerndorf und Obernalb.

1968 – Aufstellung einer Bitumen-Heißmischanlage in Limberg. Beginn mit Asphaltierungsarbeiten.

1969 – Schließen der Natursteinbrüche Zellerndorf und Obernalb.

1976 – Technischer Rat Kommerzialrat Ing. Raimund Hengl geht in Pension und übergibt den Firmenkomplex seinen drei Söhnen Raimund, Otto und Ing. Max Hengl, welche zusammen mit ihrer Mutter die Hengl KG gründen.

1979 – Gründung der Bitustein Straßenbaustoffe GmbH, die eine Bitumen-Heißmischanlage in Loibes aufstellt.

1983 – Kauf der Firma KKB (Klosterneuburger Kunststein- und Betonwerk in Klosterneuburg). Diese erzeugt Bodenplatten und Stufen aus Terrazzo und Waschbeton.

1988 – Beginn mit Recycling von Asphalt- und Baurestmassen am Standort Limberg. Gründung der AML (Asphaltmischwerk Limberg GmbH) durch die Firmen Hengl, Lenikus, Hamberger und Ilbau. Die AML übernimmt die Bitumen-Heißmischanlage am Standort Limberg.

1989 – Gründung der Firma Nordwald-Bau GmbH & Co KG als Tiefbaufirma im Waldviertel durch die Firmen Bitustein und Leithäusl, die eine Bitumen-Heißmischanlage in Weinpolz errichtet. Die Bitumen-Heißmischanlage in Loibes wird abgebaut.

1991 – Eröffnung von Bauschuttsammelplätzen in Mold, Gneixendorf, Waidhofen/Thaya, Klosterneuburg, Kirchberg/Wagram und Niederfladnitz.

1992 – Die Firma Hengl KG weitet ihre Bautätigkeiten auf den Tiefbau aus.

1994 – Umstrukturierung der Firmengruppe. Gründung der Dachfirma Hengl V + B GmbH (Hengl Verwaltungs- und Beteiligungs- GmbH). Die Hengl KG wird in die Hengl Schotter-Asphalt- Recycling GmbH umgegründet und übernimmt den operativen Betriebsteil der KKB GmbH.

1997 – Eröffnen des “Hengl Mulden- und Containerdienstes”.

1998 – Kauf des Steinbruchs und Schotterwerkes Atzelsdorf.  Tod des Geschäftsführers Otto Hengl. Seine Frau, Mag. Christine Hengl, tritt als Gesellschafterin ein.

1999 – Gründung der WLA (Waldviertler Lieferasphalt GmbH & Co KG) durch die Firmen Bitustein, Alpine und Leithäusl. Die WLA übernimmt die Bitumen-Heißmischanlagen in Weinpolz und Atzelsdorf.

2001 – Schließung der Plattenproduktion am Standort Klosterneuburg. Umbau und Modernisierung der Asphaltmischanlage Weinpolz.

2002 – Großinvestition und Aufstellung eines neuen Mischturrms in der AML Limberg.

2003 – Bau eines neuen Anschlussgleises in Limberg. Übernahme des Steinbruchs in Pulkau.

2007 – Eintritt in den rumänischen Markt mit der Gründung des Steinbruchs in Patars und der Übernahme des Steinbruchs in Bocsa.